· 

Der Code des Untersbergs

DER CODE DES UNTERSBERGS (Eine Interpretation aus dem Jahre 2016 aus den Reihen der Freimaurerei)

 

„Nun, Herr Draft, er wurde entschlüsselt. Zwar noch nicht zur Gänze, aber doch schon einiges davon.“ Das waren die Worte des Freimaurers Dexter, die ich in meinem zweiten Roman verfasst hatte.

 

S. d. d. occo. x.

Satrnrop, 5. a. f. 5. l. d.

P. 6. m. 6. a. t. 5. q. o. t. m. 5. r. u. a t.

m. 519. r. l. v. e. p. 55. a. tt. tt. l. x. missm

ariu. a. o. u st g c x 5. l. 19. alto mvraco

mic r l y. pymi. l o p m i. v m l t. t g

 

„Diese Inschrift wurde der Sage nach von Lazarus Glitschner um ca. 1530 n. Chr. von einem Felsen am Untersberg abgeschrieben. Die wohl eher schwierige, mehrsprachige Übersetzung des Codes, der ja auch Koordinaten beinhaltet, ist wohl ein größeres Mysterium, als wir dachten. Es geht, kurz gesagt, um die Anbindung des Göttlichen an uns Menschen sowie den Wandel, in dem wir uns allesamt befinden …“

 

Weitere Gespräche ergaben, dass die Freimaurer in diesem Code ebenso das Männliche wie das Weibliche, das Plus und Minus und auch die Dualität rund um den Isaiskult sahen, den die Causa Nostra veröffentlicht hatte.

 

Überlieferungen aus dem Ägyptischen und dem Griechischen, die auch auf genau diese Dinge zurückzuführen sind, die im Christentum und im Islam und allen anderen Weltreligionen verankert waren. Ein Schriftzug aus den Lazarusschriften symbolisiert demnach ebenso die Vereinigung des Christentums mit dem Islam aus den heiligen Schriften. Eine Symbolik für den religiösen Zusammenschluss beider Richtungen, um die wahre Geschichte und Realität zu erfahren. Also eine Symbiose beider Religionen, um diese als eine Wahrhaftige zu entschlüsseln.

 

Ein darauffolgendes Zitat von Dexter, dem eingeweihten Freimaurer im Zusammenhang mit dem Untersbergcode (der nur ein Fragment des gänzlichen Bildes herstellt):

 

„Auf dem hohen Thron durch und mit der Zeit, geht’s zur Unendlichkeit gesamt und zusammen. Mit dem Stein und das mal zwei, trittst du ein in die Unendlichkeit zur neuen Zeit.“

 

Die Freimaurer waren damals der Ansicht, dass dieser Untersbergcode regional auf Europa bezogen war. Es ging um alte Überlieferungen von den Untersbergkirchen sowie um schwarze Tore und um Höllentore in andere Dimensionen. Dieser Code ist die Offenbarung, genau am Untersberg, und hängt zusammen mit allen Sagen rund um den Erdball, die Teile des Mythos sind: Rumänien, Bermudadreieck ...

 

Manche hatten sich nun schon diesem Code gewidmet und es wurden schon einige Erklärungsversuche abgegeben. Bei meinen fast schon unglaubwürdigen Erlebnissen in den bereits drei publizierten Romanen möchte ich an dieser Stelle Folgendes in den Raum stellen:

 

Wird es jemals möglich sein, den Untersbergcode nachweislich und fundiert zur Gänze zu übersetzen?

Haben die Freimaurer recht mit ihrer Andeutung?

Fragen über Fragen ...

Deutungen über Deutungen ...

und Interpretationen über Interpretationen ...

 

Werden wir es je erfahren was dieser Code zur gänze bedeutet ?

Die Freimaurer mit denen wir die Untersbergabenteuer bestritten hatten, sind doch gar nicht so weit entfernt von der Lösung ....

 

Doch blicken wir einmal auf die bisherigen Publikationen betreffend des Mysteriums ,,Untersbergcode"

So beschreibt Rainer Limpöck folgendes zu dem Code, ,,die Sage von Lazarus Gitschner, dem Stadtschreiber von Bad Reichenhall, beinhaltet meines Erachtens ganz wesentliche Inhalte zu der Spiegelwelt des Untersbergs.“ Weitere Ausführungen zum Thema Spiegelberg, liefere auch ich in meinen Romanen und Beschreibungen der Hermetischen Grundlagen, auf denen sich die Freimaurerei stützt und ebenso am Untersberg sich um die Entschlüsselung bemüht.

 

Ebenso beschreibt Rainer Limpöck folgendes  ,,Seit 2015 gilt der Untersbergcode aus der Lazarus-Gitschner-Sage als entschlüsselt - von Yve Kupka.“

 

,,....der Code zeigt auf ein Frauenkloster das seit dem Jahre 712 existiert. Einer der Musketiere hat bereits den Abt angeschrieben und um Erlaubnis gebeten die alten Schriften einsehen zu dürfen! Es bleibt also spannend, und so Gott ääähhhh der Abt will, werden wir noch mehr spannendes über die Vergangenheit und den Ursprung der Menschen erfahren!“

 

Jetzt gibt es doch noch einen neuen Artikel von Herrn Dr. Peter Kneissl. ,,Bisher drei Interpretationen dieser Inschrift habe ich bereits publiziert – bisher kam noch keinerlei Gegenrede oder gar Widerlegung.“

 

Also Anbetracht der schon publizierten Indizien, Deutungen und Offenbarungen, scheint es mir persönlich so, dass solch eine Interpretation des Codes in Zusammenhang mit der zitierten Aussage sehr gewagt bleibt. Denn auch wenn wir uns diese künstlerische Interpretation von den subjektiven ,,Visionen des Autors“ und den weiteren Beschreibungen hierzu ansehen, können wir erkennen, dass es hier keinerlei - für uns verständlichen, nachweisliche und logische Schlussfolgerungen zu den Deutungen des Autors gibt.  Wahrlich bleibt dieser Code ein Mysterium in seiner ganzen Fülle an Symbolen und Schriftzeichen. 

 

Quellen:

Marcus E. Levski, Die Goldene Stadt im Untersberg 2- Die Kronos Offenbarung

Mario Rank, Der Untersberg ruft! - Beitrag von Marcus E. Levski 

http://www.untersberg.org/html/untersberg_code.html

https://archivmedes.blogspot.com/2016/01/untersebrgcode-1300-jahre-weibliches.html

https://www.mystikum.at/wp-content/themes/Mystikum-Magazin/ausgaben/Mystikum_November_2018.pdf

Kommentar schreiben

Kommentare: 0