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Pakistan und die unterirdischen Anlagen

Pakistan, ein Land abseits unserer bekannten Normalität. Eine andere Normalität die von chronischer Instabilität geprägt ist und von unzähligen Konflikten, Korruptionen und Terrorismus verfolgt wird. Es ist eines der ärmsten und unterentwickeltsten Staaten von Asien. Eine Armut die selbst das Forschungsteam von Marcus E. Levski erfahren durften. 

 

Man fragt sich weshalb Pakistan? Nun, wer mein zweites Buch gelesen hat der weiss von was ich hier spreche. Damals hatte Stefan, sehr engen Kontakt zu einer Afghanischen Familie die ihn bei seinen Forschungen unterstützt hatte zu den - von den Taliban zerstörten Buddha-Statuen / Bamiyan Statuen. Die Erkenntnisse zu diesen Forschungen waren faszinierend und sonderbar zugleich. Man fand dort tatsächlich den Beweis für UFOs wie aber auch von mysteriösen Tunnelzugängen die von USA und Deutschen erforscht wurden. Nun war es so dass diese sehr gut befreundete Familie in Afghanistan festsass. Stefan und ich haben damals aktuell alle Hebel in Bewegung gesetzt hier Unterstützung für diese Familie zu entsenden und zu organisieren. Neben der geplanten Hilfsaktion, hatten wir ebenso Kontakt aufnehmen können zu verschiedenen Kontaktmännern aus Pakistan die uns Zugänge in die Tunnel verschaffen konnten. 

Dies war folglich auch die Entscheidung nach Pakistan zu reisen! Liebe Freunde - bitte seit mir an dieser Stelle nicht böse wenn ich sage ,,hört auf zu jammern“. Mir ist bewusst dass es in den letzten 2 Jahren auch bei uns nicht einfach war mit all den Massnahmen und sonstigen Auswirkungen zur Krise. Doch wenn wir in andere Länder blicken, können wir in unserer Welt bei weitem von keiner Krise sprechen! Ja liebe Freunde, es ist erschütternd zu sehen dass Menschen tatsächlich in Lehmhütten oder unter der Erde leben. Viele haben nichts zu essen und die ständige Angst vor Anschlägen oder sonstigen Verbrechen geben auch keine Hoffnung in diesem Gotterverlassenen Land namens ,,Pakistan“. Teils finden wir abseits der Stadtmetropole blutige Strassen vor und teils massenhaften Gräber oder verbannte Autos neben den Geh- und Strassenwegen. Auch wenn es bei uns ebenso schwer war in den letzten Monaten können wir nicht einmal ansatzweise erahnen wie sich das leben dort anfühlt. 

 

Doch nun zum eigentlichen Thema. Wie bereits beschrieben war das oberste Ziel diese ,,Familie“ aus Afghanistan zu bringen - was auch erfolgreich geschah! Doch neben dieser Aktion hatten wir ebenso die Tunnelsysteme besuchen können die sich Kilometerweise bis nach Indien und Afghanistan erstrecken. Alle Bereich konnten wir natürlich nicht begutachten, doch wir bekamen eine Karte und Händische Aufzeichnungen von diesen ,,Stollen“ . Aufzeichnungen die doch tatsächlich eine weit verbreitete Theorie bestätigen. Wir sprechen von ,,Unterirdischen“ Einrichtungen wenn nicht sogar von ganze Dörfern oder Kommunen die sich unterirdisch zurückgezogen haben. Vieles davon ist vom heimischen Militär bewacht und abgeriegelt. Doch haben wir nun endlich den Beweis gefunden dass solch unterirdische Systeme tatsächlich existieren. Unser Aufenthalt war leider zu kurz um hier näheres in Erfahrung bringen zu können, aber doch haben wir sehr gute Beweise und Indizien vorgefunden und konnten uns selber ein Bild machen von diesem Mythos  

 

Nun liebe Freunde, die Eindrücke und Bilder aus den letzten Tagen waren selbst für uns grenzwertig. Morgen gehts wieder in Richtung Heimat und in die wohlverdiente Quarantäne. Weitere Informationen und weitere Textpassagen zu oberen Inhalt werde ich noch in das neue Buch packen - soweit ich es schaffe. 

Aufzeichnungen über die Tunnelsysteme 

Überbaute Tunneleingänge in der Wüste


 

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