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Sigillenmagie - MIT WARNHINWEIS

Was zum Henker sind Sigillen?

 

Nun, Sigillen sind eine magische Praktik, um eine gewisse Sache herbeizuzaubern, es handelt sich also um eine Art Wunschmagie. Üblicherweise wird dabei ein Wunsch formuliert und aufgeschrieben. Doppelte Buchstaben werden weggestrichen und die übrigen aneinander oder ineinander geschrieben und so zu einer Art Symbol geformt. Dieses entstandene Symbol oder Bild soll dabei helfen, dem Unterbewusstsein den Wunsch zu übermitteln, damit es an der Erfüllung arbeiten kann. Zur Aktivierung kann man sich in Trance oder Meditation begeben, in der dunklen Magie kann man auch mit anderer Energie wie Wut, Schmerz, Hass oder Sex, also der Energie des Orgasmus, arbeiten. Diese Arbeit mit dem Unterbewusstsein funktioniert ähnlich wie die Methode der Neurolinguistischen Programmierung in der Psychologie. Diese Sigillen sind in der Freimaurerei nicht gerade anerkannt. Aber bei der Fraternitas Saturni werden diese Sigillen magisch angewendet, um Dinge, Gefühle und Sonstiges zu erzeugen.

 

Die Sigillenmagie ist eine Methode, die einer strikt reglementierten Anleitung folgt, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.Dies könnte auch der Grund sein, weshalb die Brüder diverser Logen sich selber geißeln oder auch so manch extreme Rituale abhalten. Um Erleuchtung zu erfahren.

 

Um die Masse zu bewegen und zu beeinflussen wurden und werden von vielen Logen und treibenden Kräften solche Sigillen verwendet. Seit vielen Jahrzehnten wird eine vielfältige Art der Manipulation weltweit gegen die Menschen eingesetzt: moderner Psychoterror, Mem‐Viren (Mind‐Control‐Programme), Subliminalaufträge, HAARP‐Frequenzbereiche, Chemikalien, Gedankenkontrolle (Umerziehung), Infiltration falscher Erinnerungen, Polit‐Lügen, Wirtschafts‐Lügen, militärische Überfälle wegen Rohstoffen wie Öl, Religionskriege, die als „Terroranschläge“ getarnt sind und vieles mehr. 

 

Um die Kraft und die Wirkung der Siglen hat man auch schon in der Antike gewusst. So wurden damals mit Hilfe von Siegel - Geisttwesen, Engel, Götter und Dämonen angerufen um den Menschen nützlich zu sein - meist jedoch mit hohem Preis der zu bezahlen war ! Als Beispiel solch einer Sigelsymbolik nenne man doch das berühmt- berüchtigte Salomonische Siegel.

 

Eine Anleitung für eine Sigilerstellung

Er schlug mit seiner rechten Hand in Richtung Osten das erste Pentagramm und zog seine Hand wieder wieder zurück, dann stach er ruckartig in die Mitte des Pentagramms und schrie „Jos‐He‐Vai‐He“. Anschließend wendete er sich nach Süden und wiederholte das‐selbe Ritual, dann schrie er „As‐da‐nai“; dasselbe wiederholte sich im Westen mit „Äi‐ha‐iäh“ und im Norden erneut „Al‐g‐lih“. Er streckte die Arme nach Osten und visualisierte sich selbst als überdimensionales schwarzes Kreuz, an dessen vorderem Schnittpunkt eine große rote Rose blühte. Anschließend visualisierte er die überlebensgroßen menschengestaltigen Formen der Erzengel, während er ihre Namen schrie.„RAPHAEL“, hinter ihm „GABRIEL“, zu seiner Rechten „MICHAEL“ zu seiner Linken „URIEL“ und um ihn herum flammende Pentagramme; über ihm strahlt der sechszackige Stern ‐ das Hexagramm. Dann zog er mit seinen Fingern Energie von oben herab auf die Stirn, berührte diese und schrie wieder kräftig: „ATEL Dein ist“, dann berührte er die Brust und schrie: „MALKUTH, das Reich“, dann die rechte Schulter: „VIB‐GEBURAHN und die Kraft“, dann die linke Schulter: „VU‐GEBURA die Herrlichkeit.“ Anschließend kreuzte er die Arme vor der Brust und schrie: „LO‐OIA‐M in Ewigkeit.“ Dann faltete er die Hände vor der Stirn und sagte abschließend ein kräftiges„AMEN“. Nachdem der magische Schutzkreis gezogen war, schrieb er folgenden Satz auf das weiße Papier, das auf dem Tisch lag: „BEISPIELSATZ IST ZU WÄHLEN“ Nachdem er diesen Satz aufgeschrieben hatte, formte er noch ein Symbol aus den Buchstaben und legte den Ring auf das Blatt Papier. Diese Variante der Sigillenpraktik führt er im Stehen durch. Er verschloss mit den Fingern beider Hände Augen, Ohren und nach einem tiefen Atemzug ‐ Mund und Nasenlöcher. Dann konzentrierte er sich auf die innere Spannung in seinem Körper und hielt die Luft solange an, bis er es nicht mehr aushalten konnte. Kurz, bevor er ohnmächtig wurde, riss er die Augen auf und starrte während er aus‐ und frische Luft einatmete ‐ die Sigill, also den Ring über den Symbolen an.

Er brachte sich abschließend noch in eine für dieses Ritual notwendige Gedankenleere, indem er ein kurzes Lied aus seiner Kindheit sang, das ihm sein Großvater immer vorgesungen hatte, wenn er aus Angst vor dem schwarzen Mann nicht richtig einschlafen konnte.Dann zog er sich wieder an, nahm den Ring mit und löschte die Kerzen in dem Raum.

 

 

 

WARNHINWEIS 

 

Die Enthaltenen Aufrufungsformeln sind nur ein Beispiel und sind Wirkungslos ! Sollte man solch ein Ritual tatsächlich versuchen - sollte man sich in die Handhabung der Magie einlesen. 

 

Eine Haftung des Verlags oder des Autors für Personen‐, Sach‐, oder Vermögensschäden, die mit der Handhabung oder Ausführung dieser Magischen Praktik entstehen werden ausgeschlossen!

 

Quellen: Die Goldene Stadt im Untersberg 3 - das Empyreum 

 

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