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BITTE DIESE GESCHICHTE NICHT LESEN

Weshalb sollten wir als unser Leben den wichtigen Dingen verschreiben ?

Was ist wichtig ? Wohl Ansichtssache würde man sagen. 

 

In heutiger Zeit haben wir für uns alle eine wunderbare Beschäftigung denen wir nachgehen können ! 

 

Ich will euch heute eine kleine Geschichte erzählen ....

 

Es war einst ein König ! 

Ein Herrscher über Volk und Tiere und mächtig wie ein Gott. Er lies eine Pyramide erbauen die über Jahrhunderte  hinweg ein Symbol seiner Macht darstellen sollte. Die Menschen wurden gezwungen die Steine des Königs zu bearbeiten, diese an einem bestimmten Ort zu platzieren und mit Peitsche und Angst wurden die Bewohner gezwungen Tag für Tag sein Monument zu erbauen.

 

Die Jahre vergingen, die Menschen gehorchten und die Pyramide wuchs immer weiter in Richtung des Himmels. Eines Tages betrat der König die Baustelle und betrachtete das wachsende Bauwerk. Der König hob sein Kinn und lächelte der Sonne entgegen.

,,Oh du Sonnengott! Ich werde dieses Bauwerk als Symbol deiner Macht bald fertiggestellt haben! Ich sah es deutlich vor meinen geistigen Auge. Blut wurde vergossen und die Sonne wird mein Zeuge sein das dieses Bauwerk meine Sünden begleichen wird - Sünden die ich begehe musste  in dem Krieg der Gerechten Könige - Amen!“ 

 

Als der König seinen Blick senkte, sah dieser einen Sklaventreiber der einen Arbeiter ausgepeitscht hatte. Das Blut Floss über die sandigen Steine und der Arbeiter lag am Boden. Der König betrat die Blutlache und fragte den Sklaventreiber, weshalb dieser den Arbeiter ausgepeitscht hatte. Der Sklaventreiber sah den König an uns sprach.

,,König ! Seit ein paar Wochen gehorchen die Arbeiter nicht mehr. Bestrafung wurde entschlossen um die Arbeiter wieder an Ihre Aufgabe zu erinnern“

 

Der König sah den Arbeiter an und erwiderte. ,,Das verstehe ich Sklaventreiber! Nur weshalb lächelt dieser Arbeiter dann?“ Der Arbeiter spukte Blut aus seinen Mundwinkel und sprach. ,,Oh du grosser Sonnengott! Es ist nur der Körper der mir schmerzt! Meinen Geist jedoch können die Götter nicht brechen!"

 

Der Sklaventreiber wusste keinen Rat und hob seine Peitsche um dem Arbeiter die entscheidenden Schläge zu verpassen, sodass dieser endgültig sein Lächeln verlieren sollte. Als er den Schlag ausführen wollte packte der König den Arm des Sklaventreibers. ,,Genug! Lass Ihn gehen!“ 

Der Arbeiter verschwand und der Sklaventreiber stand fragend neben dem König. Der König sah ihn an und sprach. ,,Wirf die Peitsche zur Seite mein Diener! Gehe in meinen Tempel und versammle alle anderen Sklaventreiber dort.“

 

Im Tempel versammelt sassen nun alle Sklaventreiber und warteten auf die nächste Anweisung des Königs. Der König betrat den Tempel und sprach. ,,Die Peitschenhiebe und die Bestrafungen sind Sinnlos geworden! Ich habe einen Arbeiter beobachtet der trotz den schlimmsten Schmerzen lächelte und mir sagte - das es nur sein Körper sei der Schmerzen würde - nicht sein Geist der sich mir beugt!“

 

Die Sklaventreiber nickten allesamt zustimmend mit dem Kopf. Als der König dies sah wurde er wütend und befahl: 

- Werft alle Peitschen weg!

- Gebt den Arbeitern Spiele und verwirrt ihre Gedanken sodass diese nicht mehr Wissen ob sie Männchen oder Weibchen sind !

- Gebt ihnen ein Bild von falschen Göttern und einer verdrehten Welt und werdet Herrscher ihres Geistes und des Körpers!

 

Einer der Sklaventreiber stand auf und fragte den König betreffend der Umsetzung. ,,Wie sollen wir das tun mein König?“

 

Der König blickte um sich und sprach:

 

- Gebt den Menschen alles was sie benötigen und noch viel, viel mehr 

- Gebt den Menschen Spiele, Lust, Gier und Neid sodass sie sich gegenseitig betrafen können

- Lasst die Menschen zweifeln an Ihrem Glauben und vernichtet Ihre Wurzeln !

- Gebt Ihnen die Freizügigkeit und überschüttete sie mit Gold !

- Gebt Ihnen den Glauben an eine Freiheit und nehmt Ihnen in selben Atemzug Ihren Freiraum zur persönlichen Entfaltung. 

- Schenkt Ihnen die Sünden und belohnt sie mit einer künstlichen Freiheit die sie niemals haben werden. 

- Zerrüttet Ihre Familien aber lässt sie unter einem Dach wohnen. 

- Sollten die Menschen auch an diesen Dingen zugrunde gehen und sich Alternativen suchen, so schleust euch ein in den Randbereichen wie Medizin, Aufklärung und Glaubensrichtungen. Führt sie auch dort auf die Fährte der unseren und verwirrt sie tief in Ihren Glaubenssätzen sodass wir auch die Zweifler und Alternativen zur Arbeit und unserem Gedankengut zwingen können

 

Es sind euch keine Grenzen gesetzt. Einziges Ziel ist es - DAS BAUWERK DER SONNE ZU VOLLENDEN.

 

Die Tempelrunde war beendet und allesamt hatten das eine Gesetz verabschiedet ! 

,,Das Gesetz der Demokratie und des Wohlstandes im Zeichen des Baumeisters der Welten“

 

Dies ist nur eine Geschichte aus vergangener Zeit, doch blickt man in heutige Zeit …. Was können wir erkennen ? 

 

Ohh eines noch ! Der Sonnengott des Königs war nur ein Glaube an etwas höheres  - ein Glauben den der König gefunden hatte, als er im Kreis der Gerechten über 1000 Menschen getötet hatte und deswegen nicht mehr schlafen konnte. Da Ihn ewig das schlechte gewissen geplagt hatte, lies er die Pyramide des Sonnengottes errichten - ein Gott den nur er kannte  und verstanden hatte  .... 

 

Als der König im Sterbebett lag - die Pyramide immer noch nicht beendet war, musste der König erkennen das seine Taten nur noch schlimmer wurden - obwohl er eigentlich das Gegenteil dessen wollte..... nämlich Friede für seine Seele zu finden.

 

SCHEISSE GELAUFEN - Diese taten gingen in die Geschichtsschreibung ein und Tausend Jahre später sind die menschen immer noch auf de suche ... 

 

 

Euer Marcus 

Eine Geschichte von meinem Großvater 

 

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Marcus aus Gräfenhainichen (Samstag, 09 März 2019 08:43)

    Dieser Beitrag ist Weise und ehrlich ich mag solche Geschichten weil sie uns allen einen Spiegel vorhalten!
    Wir sollen begreifen das auch wir vermeintlich aufgeklärten Menschen eigentlich garnichts wissen und von einer Ecke in die andere geschupst werden so wie man es eben braucht.

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