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Ein Brief an den Bürgermeister - Die Krise und die Auswirkungen in der Region Wels wie Umgebung

Die Krise und die Auswirkungen in der Region Wels wie Umgebung

Ein Brief an den Bürgermeister:

Als ein Familienvater, Firmeninhaber und Angestellter in der Bauwirtschaft helfe ich nun seit Jahren ebenso in Ehrenamtlicher Tätigkeit für das Rote Kreuz, arbeite aktiv und ehrenamtlich in einem Arbeitskreis der Wirtschaftskammer mit und publizierte nunmehr seit 5 Jahren über 10 Sachbücher bzw. Romane mit dem Hintergrund Historik, Geschichte und Bewusstseinsprozesse an meine Leser hinauszutragen und auch das Kulturelle Leben hierzulande zu fördern. Neben all diesen Tätigkeiten unterstütze ich ebenso als Mitglied eines Ritterordens staatliche und Kulturelle Einrichtungen in Bereichen der Gesundheit und Pflege. 

 

Betreffend der aktuellen Realität zu all den beschlossenen Themen betreffend CORONA seitens der Bundesregierung, möchte ich ebenso mitteilen das mir und vielen meiner Bekannten und Freunde eine ,,reale und Finanzielle“ Hilfestellung aufgrund achso wichtiger, Bürokratischer Bestandteile nach all den Erzählungen nicht möglich erscheint. Bei all den versprochenen Hilfspaketen, Förderungen und sonstigen Versprechungen scheint es in der Realität so zu sein das sich ein Amt auf das andere ausredet und durch den gesetzlichen Dschungel der Bürokratischen Handhabungen nicht umsetzbar scheint. Am Beispiel des versprochenen Hilfsfonds der Stadt Wels und der im Anschluss niederschmetternden Faust des Bundes hierzu wegen dem Härtefond, kann man selbst mit verschlossenen Augen erkennen was für eine Farce es zu sein scheint das hier ,,tatsächliche“ Hilfe zu erwarten wäre. (Siehe https://www.tips.at/nachrichten/wels/land-leute/504837-welser-buergermeister-andreas-rabl-bei-vielen-geht-es-um-die-existenz)

 

Und ganz so nebenbei sollte doch ebenso erwähnt werden, das ich in meiner Angestellten Tätigkeit neben den anderen 3 Jobs ebenso um den Job ringen muss, da angeblich die Bestimmungen zur Kurzarbeit nicht richtig umgesetzt werden können oder das versprochene Geld seitens Bund bzw. AMS erst im Nachhinein ausgekämpft werden muss. (dies kann aufgrund den aktuellen TV Interviews ebenso bestätigt werden).

 

Wo soll das hinführen ? Alle kleinen Unternehmen werden regelrecht eliminiert, vor allem auch mit diversen Hirnrissigen Umsetzung und Regeln die sich der Bund einfallen lies in manchen Geschäftsbereichen (siehe aktuelle Nachrichten und Interviews im TV) !

 

Aber wen wundert es ? Wenn man in einem TV interview aus dem Jahre 2018/19 der Österreichischen Politiker hört das ein Liter Milch 10 Euro kostet, dann weiß man um die verzerrte Realität unserer Politiker die sich auf der Bühne oder im TV präsentieren.

 

Also in Summe - Kann ich nur sagen das ich trotz meiner Langjährigen Tätigkeit wie eben beschrieben im Endeffekt alleine dastehe (wie viel andere auch) - Weshalb sollte ich ich dann in Zukunft noch Aktiv sein für den Bund, die WIRTSCHAFT etc ? Menschen die nichts tun wollen (die gibts ja ebenso) sind in vielen Bereichen besser dran als wir als kleine Unternehmen die sich an tausenden Gesetze halten müssen und viel viel mehr. (Siehe am Beispiel der Gastronomie aus den letzten Jahren)

Die Reaktion des Welser Bürgermeisters:

Nach meinem Beitrag an den Bürgermeister, der ebenso in meiner Facebookchronik einzusehen ist, (siehe oben) und den unzähligen Kommentaren der einzelnen Unternehmer in der Facebookchronik des Bürgermeisters - jetzt auch die erste Botschaft des Bürgermeisters im Regionalen TV zu den Themen ,,Lasst die Unternehmen wieder arbeiten, Hilfefonds zu bürokratisch ohne Aussicht für viele etc.“ 

Normalerweise äußere ich mich nicht zu Politischen Themen. Doch Anbetracht dieser Krise die ,,zufällig“ am Freitag den 13ten- offiziell seitens der Bundesregierung im TV ausgerufen wurde, sehe ich es als eine Person die in der Öffentlichkeit steht ebenso als meine Pflicht an, hier Stellung zu beziehen (was auch gemacht wurde mit meinem Beitrag) 

Hiermit ein großes Dankeschön an den Welser Bürgermeister Dr. Rabl, der öffentlich ebenso die Sorgen und die erschütternde Realität der Regionalen Unternehmer im TV wiedergibt und ebenso Klarheit seitens des Bundes in manchen Bereichen verlangt. https://www.wt1.at/news/existenzen-bedroht-wir-muessen-massnahmen-langsam-lockern/?fbclid=IwAR0Qb2un38AYfvyA_NHh1oo_0i9yL3nhdSGT0WVl_mLG8jVgYn9SK_ZjXOU

 

Ein grosses Danke - für ein Zeichen des Verständnisses und der Hilfsbereitschaft wie des Zusammenhalts. 

 

Ich halte euch auf dem laufenden ... !

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